uxzentrisch erörtert:
CO2 einsparen, typisch Schwedisch

Wer bei H&M online bestellt, kommt nicht nur in den Genuss einer versandkostenfreien Lieferung, sondern kann auch Sachen, die ihm nicht gefallen oder nicht passen, kostenlos an H&M zurück senden. Das ist einerseits kundenfreundlich, verursacht aber andererseits auch Kosten und belastet die Umwelt.

H&M fügt (zumindest bei größeren) Lieferungen eine Anleitung bei, die Kunden darüber informiert, wie sie aus dem goßen Versandkarton einen kleineren machen können. Falls sie also nicht alle bestellten Teile wieder zurücksenden, sondern nur ein paar, können sie so den Karton auf etwa ein Drittel des ursprünglichen Volumens verkleinern.

Unten auf dem Blatt finden Kunden auch, ganz non-verbal, die Begründung, warum sie sich diese Mühe machen sollten.

So helfen die Kunden dabei, Transportkosten zu minimieren und haben dabei noch ein gutes Gefühl. Irgendwie typisch Schwedisch.

Kennt Ihr solche Methoden auch von anderen Versandhändlern?