uxzentrisch erörtert:
Conversion-Optimierung durch Performance

Wir ahnen alle, dass schnelle Websites besser konvertieren als langsame. Aber können wir es auch beweisen? Im Mozilla Blog of Metrics ist kürzlich ein Hinweis erschienen, der den zu erwartenden Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit, mit der die Mozilla Firefox Download-Seite lädt, und der Download-Häufigkeit herstellen lässt.

Die verantwortlichen bei Mozilla haben sich angesehen, wie schnell ihre Seite im Vergleich mit der Chrome- und der Opera-Downloadseite lädt. Das Video oben zeigt das Ergebnis: Mozilla.com hat deutlichen Nachholbedarf.

Also wurde ein A/B-Test aufgesetzt, bei der die Original-Version der Downloadseite gegen eine um 2,2 Sekunden schneller ladende Version getestet wurde. Das Ergebnis: 15,4 % mehr Downloads bei der schnelleren Version.

Bitte, mehr davon!

3 Kommentare

Moritz vor 6 Jahren

Sehr interessant. Nicht immer sind es offensichtliche Frontend-Verbesserungen welche die CVRs steigern. Danke für den Hinweis.

Marian Steinbach Autor vor 6 Jahren

Leider gibt es m.E. viel zu wenig veröffentlichte Ergebnisse. Im Buch »Website Optimization« von Andy King werden ein paar Zahlen genannt, die aus einer Studie von JupiterResearch und Akamai stammt. Und dann gibt es noch Aussagen von Google. Und auch Amazon hat mal was veröffentlicht. Aber das war es schon fast. Oder?

conversion optimierung vor 4 Jahren

Der Ansatz ist genauso wichtig, wie die richtigen Testing Tools. Nur wer in beiden Dingen die richtige Wahl trifft, kommt über das bloße Raten und zufallstesten hinaus.
Natürlich stimmt im obigen Artikel alles, man sollte aber noch weiter denken, um die Optimierung zu maximieren.
Lg,
Tom