<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Jesse vs. Knut, zwei Sichten auf Usability und User Experience (Interview)</title>
	<atom:link href="http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/</link>
	<description>User Experience Blog</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 16:57:25 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
	<item>
		<title>Von: Andreas Bossard</title>
		<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/#comment-1403</link>
		<dc:creator>Andreas Bossard</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 11:31:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uxzentrisch.de/?p=484#comment-1403</guid>
		<description>Hallo Tobias

Danke für den Blog post. Es ist interessant die Begriffs-Defintionen von Jesse James Garret und Knut Polkehn gegeneinandergestellt zu sehen.

&quot;Doch auch hier stimme ich mit Knut überein: Am wichtigsten ist es, dass es Menschen gibt, die Prozesse in Unternehmen etablieren und begleiten, die für ein gutes Nutzererlebnis sorgen.&quot;

Da stimme ich absolut zu. Wichtig ist nicht der Jobtitel, sondern dass das Nutzererlebnis verbessert wird.
In der Praxis ist es auch meist so, dass es einen Jobtitel gibt, aber man nicht genau weiss was sich dahinter verbirgt.

-Was macht der Interaction Designer?
-Was macht der Usability Consultant?
-Was macht der Information Architect?
-Was macht der User Experience Designer?

Es wäre schön, wenn diese Begriffe eindeutiger definiert wären (inklusive: Was für Fähigkeiten muss man für die Jobs mitbringen?)
Ist ja aber auch in anderen Branchen so. z.B. Was macht der Business Analyst genau?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Tobias</p>
<p>Danke für den Blog post. Es ist interessant die Begriffs-Defintionen von Jesse James Garret und Knut Polkehn gegeneinandergestellt zu sehen.</p>
<p>&#0187;Doch auch hier stimme ich mit Knut überein: Am wichtigsten ist es, dass es Menschen gibt, die Prozesse in Unternehmen etablieren und begleiten, die für ein gutes Nutzererlebnis sorgen.&#0171;</p>
<p>Da stimme ich absolut zu. Wichtig ist nicht der Jobtitel, sondern dass das Nutzererlebnis verbessert wird.<br />
In der Praxis ist es auch meist so, dass es einen Jobtitel gibt, aber man nicht genau weiss was sich dahinter verbirgt.</p>
<p>-Was macht der Interaction Designer?<br />
-Was macht der Usability Consultant?<br />
-Was macht der Information Architect?<br />
-Was macht der User Experience Designer?</p>
<p>Es wäre schön, wenn diese Begriffe eindeutiger definiert wären (inklusive: Was für Fähigkeiten muss man für die Jobs mitbringen?)<br />
Ist ja aber auch in anderen Branchen so. z.B. Was macht der Business Analyst genau?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Jordans</title>
		<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/#comment-408</link>
		<dc:creator>Tobias Jordans</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 12:34:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uxzentrisch.de/?p=484#comment-408</guid>
		<description>Update: Es wir offensichtlich seit einer Weile an einer ISO Norm für User Experience gearbeitet. In diesem Artikel http://www.usabilitynews.com/news/article4636.asp beschreibt Tom Stewart, Chair of the sub-committee of the International Standards Organisation (ISO), warum der Name UX statt Usability zukünftig verwendet wird. 
Eine sehr gute Ergänzung zu dieser Diskussion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Update: Es wir offensichtlich seit einer Weile an einer ISO Norm für User Experience gearbeitet. In diesem Artikel <a href="http://www.usabilitynews.com/news/article4636.asp" rel="nofollow">http://www.usabilitynews.com/news/article4636.asp</a> beschreibt Tom Stewart, Chair of the sub-committee of the International Standards Organisation (ISO), warum der Name UX statt Usability zukünftig verwendet wird.<br />
Eine sehr gute Ergänzung zu dieser Diskussion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Tobias Jordans</title>
		<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/#comment-154</link>
		<dc:creator>Tobias Jordans</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 09:55:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uxzentrisch.de/?p=484#comment-154</guid>
		<description>Hallo Lennart, vielen Dank für den interessanten Kommentar!
Was den Honeycomp betrifft: Dass Usability dort nur ein Teil von vielen ist die die UX bilden, ist IMO genau das, was durch den  Usability Leitfaden bzw. durch die oben genannte Definition von Usability in Frage gestellt wird (siehe die &lt;a href=&quot;http://semanticstudios.com/publications/semantics/images/threecirclesbig.jpg&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;drei Kreise (JPG)&lt;/a&gt;, die dem Honeycomp vorwegstehen).</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Lennart, vielen Dank für den interessanten Kommentar!<br />
Was den Honeycomp betrifft: Dass Usability dort nur ein Teil von vielen ist die die UX bilden, ist IMO genau das, was durch den  Usability Leitfaden bzw. durch die oben genannte Definition von Usability in Frage gestellt wird (siehe die <a href="http://semanticstudios.com/publications/semantics/images/threecirclesbig.jpg" rel="nofollow">drei Kreise (JPG)</a>, die dem Honeycomp vorwegstehen).</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: uxzentrisch: Meine Artikel-Empfehlungen über User Experience - flyingsparks</title>
		<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/#comment-151</link>
		<dc:creator>uxzentrisch: Meine Artikel-Empfehlungen über User Experience - flyingsparks</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2009 14:27:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uxzentrisch.de/?p=484#comment-151</guid>
		<description>[...] Jesse vs. Knut, zwei Sichten auf Usability und User Experience (Interview) [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Jesse vs. Knut, zwei Sichten auf Usability und User Experience (Interview) [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Marcel Zimmermann</title>
		<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/#comment-150</link>
		<dc:creator>Marcel Zimmermann</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 18:56:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uxzentrisch.de/?p=484#comment-150</guid>
		<description>Ich finde die inhaltliche Nähe zu amerikanischer Literatur in der ISOs 9241-10 eigentlich sehr  stark. In der Quellenangabe wird ja auf Ben Shneidermans, &quot;Designing the User Interface&quot; verwiesen. Für mich erschienen die sieben Grundsätze schon als eine Variante der 8 goldenen Regeln - oder?. 

Hinderlich finde ich aber dennoch das Information über Standards (in den ISOs) für den Anfänger schlicht zu teuer und zu schwer zugänglich ist. Die Inhalte und das Rahmenwerk sind im Kern m.E. richtig...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich finde die inhaltliche Nähe zu amerikanischer Literatur in der ISOs 9241-10 eigentlich sehr  stark. In der Quellenangabe wird ja auf Ben Shneidermans, &#0187;Designing the User Interface&#0171; verwiesen. Für mich erschienen die sieben Grundsätze schon als eine Variante der 8 goldenen Regeln &#8211; oder?. </p>
<p>Hinderlich finde ich aber dennoch das Information über Standards (in den ISOs) für den Anfänger schlicht zu teuer und zu schwer zugänglich ist. Die Inhalte und das Rahmenwerk sind im Kern m.E. richtig&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Lennart Hennigs</title>
		<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/#comment-149</link>
		<dc:creator>Lennart Hennigs</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2009 17:22:47 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uxzentrisch.de/?p=484#comment-149</guid>
		<description>Hi Tobias. Danke für den Beitrag. Zu deinen Punkten habe ich ein paar Anmerkungen:

Zum einen glaube ich, dass man die Aussagen von Knut und Garett auf die europäische bzw. auf die angelsächsische Sicht auf Usability reduzieren kann (was beiden natürlich nicht 100% gerecht wird). 
In Europa kommt Usability aus dem Ergonomie- und Normungsbereich und die ISOs 9241 und 13407 sind eher in Europa denn in USA bekannt. Liest man Nielsens erstes Buch &quot;Usability Engineering&quot; genau, fällt auf, dass er u.a. Heuristiken - allgemeine Kriterien - zum (schnellen) Testen empfiehlt. In seinem &quot;Prozess&quot; hat damals der Nutzungskontext und dessen Betrachtung noch keine Rolle spielt. Den hat er erst später dazugemogelt. Mit seinen Heuristiken kann man also (als des Teufels Advokat) ein UI bauen, was einfach zu bedienen ist, aber an dem Nutzungskontext und damit an dem Problem des Nutzers komplett vorbeigeht. 
Das ist wie einen Hammer bekommen, wenn man ein Werkzeug für das Anbringen einer Schraube haben möchte.

Und damit komme ich zu meinem anderen Punkt. Ich glaube nicht, dass die Usability wie sie in der 9241 definiert ist, eine Zielbeschreibung ist. 
Die Definition ist &lt;em&gt;common sense&lt;/em&gt;. Als Beispiel sei das Buch &quot;Contextual Design&quot; genannt, welches sich ausschließlich mit der Kontextanalyse befasst. Eine Beschreibung des aktuellen (deutschen?) Marktes? Vielleicht - zumindest wenn Du meinst, dass die meisten Firmen die Usability in ihrem Namen führen meist nur Usability-Tests verkaufen... Tests sind einfach zu verkaufen, einfach durchzuführen und finden in einem abgesteckten Rahmen statt. Man bekommt was, testet was, schreibt nen Bericht.
Aber User Centered Design-Beratung ist schon länger im Kommen und auch gefragt. Daher bezieht sich die Definition von Garett eher auf Usability Testing bezieht, denn auf Usability als Disziplin.

Und zu UX vs. Usability. In einen der frühen Definitionen, der &lt;a href=&quot;http://semanticstudios.com/publications/semantics/000029.php&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;UX honeycomb&lt;/a&gt; von Morville, ist Usability nur eins von sieben Elementen der User Experience. 

Und natürlich hat bei so einer Diskussion immer die Rolle den Hut auf, die am nächsten an der eigenen Jobbeschreibung ist. Deswegen finde ich, dass die Rolle des Interaction Designers nicht zu unterschätzen ist… 
;-)

ChangeLog: Der Honeycomp-Link war leer. Ich vermute, du meintest die oben eingefügte URL? -Tobias, 16.7.09, 11:45</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Tobias. Danke für den Beitrag. Zu deinen Punkten habe ich ein paar Anmerkungen:</p>
<p>Zum einen glaube ich, dass man die Aussagen von Knut und Garett auf die europäische bzw. auf die angelsächsische Sicht auf Usability reduzieren kann (was beiden natürlich nicht 100% gerecht wird).<br />
In Europa kommt Usability aus dem Ergonomie- und Normungsbereich und die ISOs 9241 und 13407 sind eher in Europa denn in USA bekannt. Liest man Nielsens erstes Buch &#0187;Usability Engineering&#0171; genau, fällt auf, dass er u.a. Heuristiken &#8211; allgemeine Kriterien &#8211; zum (schnellen) Testen empfiehlt. In seinem &#0187;Prozess&#0171; hat damals der Nutzungskontext und dessen Betrachtung noch keine Rolle spielt. Den hat er erst später dazugemogelt. Mit seinen Heuristiken kann man also (als des Teufels Advokat) ein UI bauen, was einfach zu bedienen ist, aber an dem Nutzungskontext und damit an dem Problem des Nutzers komplett vorbeigeht.<br />
Das ist wie einen Hammer bekommen, wenn man ein Werkzeug für das Anbringen einer Schraube haben möchte.</p>
<p>Und damit komme ich zu meinem anderen Punkt. Ich glaube nicht, dass die Usability wie sie in der 9241 definiert ist, eine Zielbeschreibung ist.<br />
Die Definition ist <em>common sense</em>. Als Beispiel sei das Buch &#0187;Contextual Design&#0171; genannt, welches sich ausschließlich mit der Kontextanalyse befasst. Eine Beschreibung des aktuellen (deutschen?) Marktes? Vielleicht &#8211; zumindest wenn Du meinst, dass die meisten Firmen die Usability in ihrem Namen führen meist nur Usability-Tests verkaufen&#8230; Tests sind einfach zu verkaufen, einfach durchzuführen und finden in einem abgesteckten Rahmen statt. Man bekommt was, testet was, schreibt nen Bericht.<br />
Aber User Centered Design-Beratung ist schon länger im Kommen und auch gefragt. Daher bezieht sich die Definition von Garett eher auf Usability Testing bezieht, denn auf Usability als Disziplin.</p>
<p>Und zu UX vs. Usability. In einen der frühen Definitionen, der <a href="http://semanticstudios.com/publications/semantics/000029.php" rel="nofollow">UX honeycomb</a> von Morville, ist Usability nur eins von sieben Elementen der User Experience. </p>
<p>Und natürlich hat bei so einer Diskussion immer die Rolle den Hut auf, die am nächsten an der eigenen Jobbeschreibung ist. Deswegen finde ich, dass die Rolle des Interaction Designers nicht zu unterschätzen ist…<br />
;-)</p>
<p>ChangeLog: Der Honeycomp-Link war leer. Ich vermute, du meintest die oben eingefügte URL? -Tobias, 16.7.09, 11:45</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Stefan Rubino Insinga</title>
		<link>http://uxzentrisch.de/interview-usability-user-experience/#comment-147</link>
		<dc:creator>Stefan Rubino Insinga</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 07:42:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://uxzentrisch.de/?p=484#comment-147</guid>
		<description>Danke für den guten Beitrag.

&quot;Usability ist aber [nur] ein Teil davon&quot; - Eine der wichtigesten Aussagen meines Erachtens.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für den guten Beitrag.</p>
<p>&#0187;Usability ist aber [nur] ein Teil davon&#0171; &#8211; Eine der wichtigesten Aussagen meines Erachtens.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

