uxzentrisch zitiert:

»Games have crept out and they are going everywhere. […] Who do you think is designing these games? Skilled game designers? No, not really. Just, like, whoever is there is doing it. Imagine if skilled game designers are getting a hold of these kinds of things.«

Der Satz stammt aus einer sehr unterhaltsamen Präsentation von Jesse Schell mit dem Titel »Design Outside the Box« im Rahmen der DICS2010 Konferenz im Februar. Im Kontext spricht Schell über allerlei Dinge im Leben, die mehr und mehr die Gestalt von Spielen annehmen: Rabattpunkte, Bonusmeilen, Weight Watchers, …

(via sustain)

4 Kommentare

ben_ vor 6 Jahren

Dazu fällt mir ja Janet Murrays »Hamlet on the Holodeck« wieder ein.
»Perhaps the next Shakespeare of this world will be a great role-playing Gamemaster who is also an expert computer scientist.«

Jetzt wo ich gerade wieder anfange fiktional zu schreiben, und mich mit anderen Kreativen in meinem Umfeld austausche, fällt mir erst auf, wie wir alle die wir jünger als 40 sind von Erzählen innerhalb von Games und Spielen beeinflusst sind. Spielmechanismen haben uns bereits durchdrungen.

ben_ vor 6 Jahren

He? Wo ist mein Kommentar hin?

Marian Steinbach Autor vor 6 Jahren

@ben_ Da ist er doch!

Leider sind beide Kommentare in der Spam-Warteschleife gelandet. Ich muss sagen, ich bin mit Akismet alles andere als zufrieden.

Ich bin gespannt, wie sich das Durchdrungensein von Spielemechanismen auf Deine Texte auswirkt!

indras uxzentrisch vor 6 Jahren

Sehr schöne und unterhaltsame Präsentation.
Finde leider, dass sein Schluss ein wenig zu kurz geraten ist. Alles schön aufgebaut mit dem Punkte sammeln und die Verbindung, wie sich das positiv auf das Verhalten auswirken könnte, fand ich auch gut. Kam mir aber dann einfach im Verhältnis zum Aufbau des Spannungsbogens am Ende zu kurz.

Zum Thema Game Design hier auch noch eine interessante Präsentation: http://br.st/ciX