uxzentrisch erörtert:
Niemand mag 404-Seiten

Auf der Seite eines amerikansichen Forschungsinstituts, das sich mit Internetnutzung beschäftigt, habe ich folgende erkenntnisreiche 404-Seite gefunden:

pewinternet.org 404-Seite

4 Kommentare

Marian Steinbach uxzentrisch vor 7 Jahren

Sehr, sehr schön!

Peter Scheidt vor 7 Jahren

Ich mag 404-Seiten, und zwar immer dann, wenn ich Web Controlling mache und die Seiten hier effektiv eingebunden habe. Denn dann erfährt man meistens sehr viel über das, was schief läuft auf der Website.

Aber ist zugegebener Maßen für den Nutzer nicht direkt so spannend. Und indirekt auch nur, wenn die Erkenntnisse aus dem Web Controlling auch Konsequenzen auf der Website haben …

Marc Kriegs vor 6 Jahren

404-Seiten können auch für die Erweiterung der User Experience benutzt werden, in dem sie die »Persönlichkeit«, sofern man diese einem Unternehmen zusprechen mag, wieder spiegeln und – wie im Beispiel von golem.de – nicht gänzlich humorlos sind:

http://www.golem.de/0904/gibtsnicht

Marian Steinbach uxzentrisch vor 6 Jahren

@Marc Du hast bestimmt Recht! Das passt gut ins Thema Tonalität.

Ich habe mir erlaubt, Deinen Link zu verändern, weil er in der ursprünglichen Länge leider zu lang für die Textspalte war.