»Literally including the phrase “optional” after a label is much clearer than any visual symbol you could use to mean the same thing. Someone may always wonder ›what does this asterisk mean?‹ and have to go hunting for a legend that explains things.«
LukeW zitiert in seinem Blog eine Studie, in der seine Aussage über die Beschriftung von Pflichtfeldern aus seinem Buch Web Form Design bestätigt wird.
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»Guidelines sind dafür da, dass alle in die selbe Richtung laufen, niemals dafür, dass sie im Gleichschritt gehen.«
Zitat aus einem Gespräch.
Aber wie kann man so etwas für interaktive Systeme umsetzen? Yahoo ist hierfür ein gutes Beispiel: Sie entwickeln aus den bestehenden Lösungen Best-Practices für die weitere Verwendung. Diese sind nicht in Stein gemeißelt, sondern werden erweitert (Beispiel mit gelb hervorgehobenen Ergänzungen). Neben diesen Konzept-/Design-/UX-Beispielen gibt es Code-Dokumentationen die beschreiben, wann man was und wie nutzen soll (Beispiel Button-Stile).
E-Mails senden mit Hindernissen
Für Google Mail gibt es jetzt für einen sehr speziellen Use Case eine sehr spezielle Lösung: Mail Goggles. Mit diesem Plugin hindert Google Mail den Nutzer daran sofort eine E-Mail zu schicken, und will erst einige Matheaufgaben gelöst bekommen. Genug Zeit zum Nachdenken oder sogar unüberwindbare Hürde, um in »speziellen« Zuständen verfasste E-Mails, mit wahrscheinlich zweifelhaftem Inhalt, wirklich zu versenden. Unusability als User Experience.
Was den Entwickler Jon Perlow dazu getrieben hat Mail Goggles zu schreiben erfahrt ihr im Gmail-Blog-Eintrag. Leider funktioniert dieses wundervolle Feature nicht mittels Emotions- oder Reaktionsprüfung, sondern schaltet sich nur zu vorgegebenen Zeiten ein. Jetzt muss man sich nur noch an altbekannte Regeln – Kein Bier vor vier – halten und schon kann nichts mehr passieren.
Installieren kann man das Plugin über Google Labs, wenn »English (US)« als Sprache für Google Mail eingestellt ist.
Drei Regeln für die Search-As-You-Type-Suche
Seit einiger Zeit gibt es auf der Apple Website eine »Search As You Type« (kurz auch »SAYT« oder »inkrementelle Suche«), die dem Nutzer schon während der Eingabe eines Suchbegriffs passende Suchergebnisse anzeigt. Als mir die Funktion bei apple.com auffiel, war ich begeistert von der Schnelligkeit, mit der so die Ergebnisse einer Suche erfahrbar wurden.
Kürzlich wurden mir einige knifflige Details bei dieser Art von Suchergebnis-Präsentation bewußt. Ich habe das zum Anlass genommen, ein paar allgemeine Regeln für die SAYT-Suche zur Diskussion zu stellen.
Durch einen Freund wurde ich auf ein Apple Desktop Widget aufmerksam, mit dem man Regenradar-Bilddaten darstellen kann. Nützlich, wenn man wissen will, ob es in nächster Zeit regnen könnte. Also begebe ich mich in den Download-Bereich. Da frage ich mich kurz, ob die Website-Suche oben rechts auf der Seite auch gezielt nach Widgets sucht. Ich probiere es aus und gebe »radar« in die Suche ein. Sofort erscheint ein Treffer im Dropdown-Menü: »Radar in Motion – Displays animated weather maps from NOAA and weather.com«.
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»Another triumph of clarity over cleverness.«
Via UI Sighting: Clear over clever on MobileMe – (37signals)
Anders ausgedrückt: Simplicity ist gut, wenn sie die Klarheit unterstützt. Versucht man aber (zwanghaft) neue intelligente Lösungen für Probleme zu finden, werden diese gerne das Gegenteil von einfach. Das fällt für mich dann unter Simplistic.
»Right now, when you open a new tab, you get a blank screen. While clean, it has a 100% probability of not getting you where what you want to be. While it’s good to not intimidate with an explosion of information, we can get a much more streamlined workflow — thereby saving huge amounts of aggregate time — by showing something. The question is, ›What?‹.«
Aza’s Thoughts » Firefox Proposal: A Better New Tab Screen
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Werden Aza Raskin und Mozilla Labs die Interface-Welt voranbringen?
Seit kurzer Zeit hat Mozilla Labs einen neuen Head of User Experience: Aza Raskin.
Wer Aza noch nicht kennt, erfährt bei Wikipedia ein paar Randdaten. Zum Beispiel, dass er der Sohn von Jef Raskin ist, dem Autor des bekannten Interfacedesign-Buchs ›Das intelligente Interface‹.
Ich selbst hatte erst Anfang des Jahres in meinem privaten Weblog flyingsparks zum ersten Mal über Aza Raskin und sein Projekt Enso (eine Command-Line-Software bzw. -Plattform) geschrieben., hat er eine hervorragende Entscheidung getroffen und bei Mozilla Labs als angefangen.
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Bei Youtube müsste man eigentlich jede Woche Screenshots machen, so schnell wie sich da das Interface verändert. Wem
Und schon wieder hat sich etwas getan. Zwar nicht direkt am Player, aber an den Funktionen rund um den Player. So sin
Heute hat Zappos begonnen sein visuelles Design zu verbessern. Die Primärnavi ist schon neu. Über alle anderen Themen
OK, hilf mir bitte mal auf die Sprünge. Wie müsste es richtig heißen?
"Den eigentlichen Zweck, mir eine Anfahrtbeschreibung zu liefern, leistet die Darstellung aber nicht" - du hast hier ne