Effort and ingenuity invested in zero search results pages is the overall indicative factor for dedication to the customer’s success.
Greg Nudelman will damit sagen: Zeig mir dein Null-Treffer-Suchergebnis, und ich sage dir, wie kundenorientiert du wirklich bist. Ein plakatives Statement, das wie Musik in meinen Ohren klingt.
Das Zitat stammt aus Gregs Vortrag »Design Caffeine for Search and Browse UI« beim diesjährigen IA Summit. Eine Audio-Aufzeichnung davon gibt es bei Boxes and Arrows.
Interface-Sprache: »Kick Out«

Aus unserer Kategorie: Sprache im Interface.
Ein Fundstück aus dem Dropbox-Interface. »Kick out« heißt der Button, der damit treffend ausdrückt »Diesem Nutzer den Zugriff auf diesen gemeinsamen Ordner entziehen, alle Rechte und Dateien löschen.«
First and foremost, we believe that speed is more than a feature. Speed is the most important feature. If your application is slow, people won’t use it. I see this more with mainstream users than I do with power users. I think that power users sometimes have a bit of sympathetic eye to the challenges of building really fast web apps, and maybe they’re willing to live with it, but when I look at my wife and kids, they’re my mainstream view of the world. If something is slow, they’re just gone.
We think that the application has to be fast, and if it’s not, you can see what happens. We have every single one of our portfolio company services on Pingdom, and we take a look at that every week. When we see some of our portfolio company’s applications getting bogged down, we also note that they don’t grow as quickly. There is real empirical evidence that substantiates the fact that speed is more than a feature. It’s a requirement.
Fred Wilson in seinem Vortrag February 2010 auf der Future of Web Apps Miami Konferenz
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Performance ist Ranking-Kriterium bei Google
Seit vergangenem Freitag hat die Performance, mit ein paar Einschränkungen, Einfluss auf die Positionierung im Google Suchergebnis. So steht es in einem Artikel im Google Webmaster Blog. Damit gibt Google den Spekulationen recht, die man selbst im letzten Jahr genährt hat.
Aus User-Experience-Sicht sind das hervorragende Neuigkeiten, denn nun gibt es ein gewichtiges Argument mehr für die Optimierung der Ladezeiten.
Zu den Einschränkungen gehört, dass die Änderungen am Ranking bisher nur bei der englischsprachigen Suche auf google.com wirksam sind.
Der Google Blogpost erwähnt auch ein paar Tools (unter anderem Webpagetest.org), über die wir hier bei uxzentrisch auch geschrieben haben. Mehr dazu hier:
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Von einem Bär aufgefuttert… (Last.fm-Fehlermeldung)
Eine (Fehler)Meldung bei Last.fm für scheinbar inaktive Nutzer.
Die Geschäftssicht von Last.fm, dass man Traffikkosten sparen möchte bei ungehörten Radios kann ich ja verstehen. Und dass man diesen krassen Einschnitt in das Hörerlebnis der Nutzer (automatisches Pausieren) nett zu verpacken versucht, finde ich auch super.
Jetzt wäre es aber noch gut, wenn Last.fm auch die letzte Meile gegangen wäre und a) eine Metapher gewählt hätte, die auch trägt (Bis ich wieder zurück bin aus dem Magen des Bären? Naja…) und b) eine ordentliche deutsche Übersetzung genutzt worden wäre.
Trotzdem: Schön gemacht, Lastfm!
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Conversion-Optimierung durch Performance
Wir ahnen alle, dass schnelle Websites besser konvertieren als langsame. Aber können wir es auch beweisen? Im Mozilla Blog of Metrics ist kürzlich ein Hinweis erschienen, der den zu erwartenden Zusammenhang zwischen der Geschwindigkeit, mit der die Mozilla Firefox Download-Seite lädt, und der Download-Häufigkeit herstellen lässt.
Die verantwortlichen bei Mozilla haben sich angesehen, wie schnell ihre Seite im Vergleich mit der Chrome- und der Opera-Downloadseite lädt. Das Video oben zeigt das Ergebnis: Mozilla.com hat deutlichen Nachholbedarf.
Also wurde ein A/B-Test aufgesetzt, bei der die Original-Version der Downloadseite gegen eine um 2,2 Sekunden schneller ladende Version getestet wurde. Das Ergebnis: 15,4 % mehr Downloads bei der schnelleren Version.
Bitte, mehr davon!
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Die Leser von uxzentrisch langweilen sich über diesen Artikel
So oder so ähnlich könnte die Bewertung eines Artikels aussehen, wenn man aus bekannten Mechanismen ausbricht. NBC New York zeigt wie man Emotionen nutzen kann, um eine Bewertung vorzunehmen. Anstatt üblicher Bewertungen anhand von Skalen wie zum Beispiel Sterne oder like/dislike, werden die Nutzer dazu angeregt, ihre Stimmung zu einem bestimmten Artikel auszudrücken.
Emotionen lassen sich nicht immer in eine Rangfolge bringen
Ich war sehr angetan von dieser Art der Bewertung, da dadurch ein anderer Bezug des Nutzers zum Artikel entsteht. Man ist nicht gezwungen, das Betrachtete in einer Skala von eins bis fünf Sternen einordnen zu müssen – ein System das laut YouTube ohnehin nicht gut funktioniert – oder zu sagen, das gefällt mir oder gefällt mir nicht. Vielmehr liest man einen Artikel, hört ein Lied oder sieht ein Video und es wird zumeist eine Emotion ausgelöst. Diese lässt sich meist schneller und einfacher definieren, als die Bewertung anhand der beschriebenen Skalen. Habe ich mich gerade gelangweilt? Habe ich mich geärgert? Fand ich das lustig?
Emotionen sind greifbar
Außerdem bietet die Bewertung anhand von Emotionen den Vorteil, dass das Nutzerurteil konkreter wird und somit wiederum auch besser an die anderen Nutzer vermittelt werden kann. Wir haben nicht mehr nur die am besten bewerteten Artikel, sondern die lustigsten, traurigsten oder ärgerlichsten Artikel.

Sehr schön nutzt NBC New York die Bewertung, um auf Artikel aufmerksam zu machen. Direkt auf der Startseite unterhalb des Logos bringen sie Aussagen wie »Locals are furious about Sarah Palin and LL Cool J«. Das lädt sicherlich mehr dazu ein weiterzulesen als wenn dort stehen würde „Locals rated Sarah Palin and LL Cool J 4 stars“.
Ich bin gespannt, ob man diese Art der Bewertung in Zukunft öfters sieht. Was denkt Ihr?
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Eigentlich nutze ich Facebook nicht häufig. Zumindest nicht privat, aber beruflich treibt es mich aktuell mehrmals täglich zu Facebook. Das hat auch Facebook gemerkt und mir gerade folgenden Tipp auf meine Seite eingeblendet:

Sehr freundlich von Facebook und für viele sicherlich nützlich. Jetzt möchte ich nur noch zu gerne wissen, wieviele tausende, millionen Menschen dem Tipp gefolgt sind – und welche Auswirkung das auf den von Facebook gerne zitierten Wert von etwa 50% der aktiven Nutzer hat, die sich täglich einloggen.
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