Interface-Pattern: Anmelden und Registrieren über ein gemeinsames Formular
Anmelden und Registrieren. Zwei Interface-Pattern, die täglich tausendfach genutzt werden. Aber müssen sie wirklich so aussehen, wie wir sie kennen? Dieser Artikel schlägt ein alternatives Pattern vor: Ein gemeinsames Formular für Anmeldung und Registrierung.
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Contact form conversions increased 120% when the number of fields was reduced from 11 to 4 (a 64% decrease). Furthermore, the fields removed had no impact on the quality of the conversions.
Aus eine CaseStudy von Imaginary Landscape die LukeW zitiert. Imaginary Landscape hat die Conversion ihres alten Kontakt-Formulars mit 11 Feldern mit ihrem neuen mit 4 Feldern verglichen.
Fazit: Wer eine gute Formular-Conversion erreichen möchte, muss den Dialog im Formular so kurz wie möglich halten. Alle zusätzlichen Fragen können gestellt werden – aber erst nachdem das erste Formular abgeschickt ist. Dieses Vorgehen ist aufwändiger, führt aber zu guten Ergebnissen, wie man sieht.
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IE ist klüger, als wir geglaubt haben
Manche halten den Internet Explorer für blöd. Ist er nicht. Der Screenshot beweist es.
(Bild klicken zum Vergrößern)
Wann können wir Bilder endlich in den Browser pasten?
Peldi Guilizzoni, der Gründer und Entwickler von Balsamiq, beschreibt in seinen letzten Release-Artikel, dass man bald Bilder direkt aus der Zwischenablage in Balsamiq einfügen können wird.
Der Workflow, den er dabei skizziert, ist einfach und gefällt mir gut: Beim Einfügen fragt Balsamiq nach dem Dateinamen, unter dem das Bild gespeichert werden soll und bindet es dann wie jedes andere Bild ein. Ein schneller, einfacher Prozess der normalerweise in Webapplikationen häufig ein weiteres Programm zum Speichern des Fotos oder aber ein Spezialprogramm zum Erstellen des Screenshots bedarf, mindestens aber vieler überflüssiger Klicks beim (meist temporären) Speichern und Löschen der Screenshot-Datei.
Aus Usability-, Protuktivitäts-, und User Experience-Sicht kann hier unstreitbar viel gewonnen werden.
Wie kommt es dann, dass es immer noch keine Lösungen zum Einfügen von Bildern in Webapplikationen gibt? Zum Beispiel beim Schreiben von Artikeln in einem Weblog-Editor, wie ich ihn gerade im WordPress-Backend nutze? Oder in Google Docs und Google Mail.
Neben Balsamiq kenne ich nur Jira (Issue-Tracking-System) als Onlinetool, dass über ein Java-Plugin erlaubt, Bilder direkt aus der Zwischenablage einzufügen. Mich selbst treibt dieser Mangel immer wieder zurück zu Weblog-Editoren wie Blogdesk – Ein Workaround der zunehmend ungeeignet wird, da sich die Weblogsysteme schneller Weiterentwickeln als ihre Schnittstellen und die Software, die darauf aufbaut. Abgesehen davon, dass Tools wie Blogdesk immer nur für genau eine Webapplikation eine Lösung sind.
Es ist schon erstaunlich, dass wir inzwischen Webapplikationen haben, die mit zwei Klicks Screencapture unseres Desktops erstellen, aber Alltagsaufgaben wie »Copy & Paste« von Bildern noch nicht anwenderfreundlich gelöst sind.
Kennt ihr andere Tools, die das Einfügen von Bildern direkt in den Browser ermöglichen?
Wie müsste das Problem aus eurer Sicht gelöst werden? Browsersupport für Image-pasting?
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»Not everything that can be counted counts, and not everything that counts can be counted.«
Ein tolles Zitat von Albert Einstein (via Signal-vs-Noise) auf das Brian in den Kommentaren gekonnt mit der Management-Regel »If you can’t measure it, you can’t manage it.«
kontert. Ein gutes Gegenargument? Nein, denn wie Martial sehr richtig antwortet, darf man zählen nicht mit messen verwechseln. Man kann vieles messen, wenn man möchte. Auch die Dinge, die zu zählen laut Einstein keinen Sinn machen – welche auch immer das sind :-).
»Prämisse heißt in der Logik eine Voraussetzung oder Annahme. Sie ist eine Aussage, aus der eine logische Schlussfolgerung gezogen wird.
Beispiel: Aus „Alle Menschen sind sterblich“ und „Sokrates ist ein Mensch“ folgt „Sokrates ist sterblich“. Die beiden erstgenannten Aussagen sind dabei die Prämissen, die letztgenannte Aussage ist die Konklusion oder Schlussfolgerung."
Wikipedia »Prämisse«. Lateinisch praemissum »das Vorausgeschickte«.
Ein passendes Wort, um strategische Voraussetzungen und Annahmen über Nutzer festzuhalten, anhand derer später ein Konzept überprüft werden kann. Im Gegensatz beispielsweise zu »Axiom« (Wikipedia), bei dem eine statistische oder mathematische Grundlage als Beweis vorhanden sein muss.
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