Live vom UXcamp
Das uxzentrisch Team ist beim UXcamp in Berlin dabei und twittert live. Hier könnt Ihr die Tweets zum Thema verfolgen. Alternativ folgt Ihr einfach @uxzentrisch.
Hier wurden unsere Twitter-Beiträge zum UXCamp 2009 gezeigt. Da die Twitter-Suche Beiträge nur für eine begrenzte Zeit vorhält, können wir diese hier nicht mehr ausgeben. Tut uns leid!
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Eine Einführung in die Welt der Personas
Empfänger des nexum-Newsletters hatten schon vor knapp zwei Wochen die Gelegenheit, meine Einführung in die Welt der Personas zu lesen. uxzentrisch-Leser möchte ich diese nicht vorenthalten.
»Die meisten Betreiber von Websites haben nur vage Vorstellungen von ihren Besuchern. Denn klassische Marktforschung orientiert sich immer noch an den Maßstäben der gedruckten Werbewelt und wird den Besonderheiten des Netzmediums nicht gerecht. Zielgruppensegmente nach abstrakten Eigenschaften geben wenig konkrete Hilfe bei Funktionalitäts- und Designentscheidungen im Weballtag.«
Die Entwicklung von Personas – und seien es auch nur Ad-Hoc-Personas – ist eine sehr effektive Methode, um die Nutzer der Website genauer verstehen zu lernen und auf dieser Basis valide Designentscheidungen zu treffen. Noch wichtiger als die konzeptionelle Hilfestellung, die Personas leisten, ist die Vereinfachung der Argumentation und Kommunikation mit Auftraggebern und im gesamten Projektteam. Viele der Diskussionen über Sinn und Unsinn eines Konzeptdetails können konstruktiv und einvernehmlich gelöst werden, weil alle Beteiligten ein synchrones Verständnis über die Nutzer haben. Die beliebte Äußerungen »Wenn ich mir meine Frau vorstelle, die würde das nicht verstehen und zu unübersichtlich finden!« wird dann zu »Ernst Erdenberger, unser mittelständischer Stammkunde, fände diese Startseite zu verspielt“.
Die gesamte Einführung in die Welt der Personas gibt es als PDF zum Download.
»My personal creative process is to construct a big, tall scaffold of theory and evidence, and then once that is built I get on my hang-glider-of-intuition and jump off the top of the scaffold. I seem to need to do a lot of thinking and testing before I let myself fly. But fly I do, eventually. And the scaffold is about the flying, actually.«
Ein tolles Zitat von Joan Vermette, das uns heute Andrew Crow von Adaptive Path in seinem Vortrag über Interaction Design auf der UX Intensive 2009 in Berlin aufmerksam gemacht hat.
Andrew wollte uns damit zeigen, dass wir uns für unser Interaktionsdesign auf gut zusammengefasstes Material aus unserer (Nutzer-)Recherche stützen müssen… der Schritt danach aber ein kreativer Prozess ist.
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»Here is one of the few effective keys to the design problem – the ability of the designer to recognize as many of the constraints as possible – his (or her) willingness and enthusiasm for working within these constraints – the constraints of price, of size, of balance, of surface, of time, etc.; each problem has its own particular list.«
Charles Eames, 1967; entnommen aus den Unterlagen des Workshops »Interaction Design«, UX Intensive in Berlin.
Die Gültigkeit davon lässt sich ohne Weiteres auf UX-Design übertragen, wie ich finde.
Warum Facebook und Twitter sich langfristig durchsetzen werden
Warum Facebook und Twitter sich langfristig durchsetzen werden erklärt Marcel Weiss auf netzwertig .com:
- Die Nutzung ist für viele User zu einem Bestandteil ihres Alltags geworden. […]
- Das Follower-Prinzip sorgt für eine Skalierbarkeit der Community […].
- Am wichtigsten aber sind die Programmierschnittstellen (APIs) […].
Twitter und Facebook haben die Kommunikation und deren Wahrnehmung grundsätzlich verändert. Ihre Nutzer kommunizieren wesentlich direkter und persönlicher als dies bisher im Internet der Fall war.
Unseren Twitter Feed findet ihr übrigens unter @uxzentrisch.
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»Design a thing by considering it in its next larger context – a chair in a room, a room in a house, a house in an environment, environment in a city plan.«
Ein ziemlich verbreitetes (1800 Suchtreffer) Zitat von Architect Eliel Saarinen. Henning Fischer hat es heute in seiner Präsentation auf der UX Intensive 2009, Berlin verwendet um das Thema des heutigen Tages einzurahmen: Design Strategy.
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»In the technology industry we tend to focus a lot on the underlying computing model and how best to deliver functionality and value. That makes sense, because it’s core to what we do. But as an industry [we] need to move beyond this conversation. Ultimately User Experience is what matters.«
Cisco CTO Padmasree Warrior in 5 Predictions for the Future of Collaboration #2, via Putting People First
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Wenn wir alle in Hawaii lebten
Dann bräuchten wir keine Zeitzonen-Auswahl. Dann aber hätte ethnio.com uns in seinem Registrierungsformular nicht mit diesem netten kleinen Text erfreuen können.

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