uxzentrisch erörtert:
Sommerloch

Bei uxzentrisch klafft ganz offensichtlich das Sommerloch. Kein Grund zur Scham, finden wir, schließlich betrifft das auch Online-Publikationen, die mit deutlich mehr Zeitaufwand daran arbeiten könnten, interessante Inhalte aufzubereiten.

Zum Stopfen unseres Lochs bedienen wir uns eines alt bekannten Hausmittels aus der Branche: Alte Sachen aufwärmen.

Hier sind die fünf beliebtesten alten Hüte seit es uxzentrisch gibt (nach Anzahl der Zugriffe), die wir hiermit zum Ausdrucken und Am-Badesee-Lesen empfehlen wollen:

  1. Besuchte Hyperlinks – Theorie vs. Praxis
  2. Virtuelle Keynote: Jesse James Garrett grüßt das UX Camp Berlin
  3. Jesse vs. Knut, zwei Sichten auf Usability und User Experience (Interview)
  4. Eine Einführung in die Welt der Personas
  5. UXcamp Berlin 2009 – unser Rückblick

Wir wünschen weiterhin viel Vergnügen und Einsicht beim Lesen und Mitdiskutieren!

3 Kommentare

ben_ vor 6 Jahren

Minimalismus schön und gut, aber dass an den Felder im Kommentar Formular nicht mal mehr dran steht, welches Feld wofür gut ist, ist doch etwas zu viel des Guten, wenn ich da meine Email-Adresse eintragen soll.

Was Sommerlöcher angeht: Damit hat ja nur ein Problem, wer etwas schreiben muss, obwohl er nichts zu sagen hat. Da Feedreader geduldiger sind, als Papier und ein Mangel an Artikeln vermutlich erst später auffällt als ein an Überschuss an schlechten Artikeln … wäre ich vorsichtig, was das Stopfversuche von Sommerlöchern angeht. Ihr habt es schlicht nicht nötig. :)

Ganz davon ab passieren ux-mäßig ja spannede Sachen.
Hier http://www.d7ux.org/
und hier http://www.disambiguity.com/
zum Beispiel.

Tobias Jordans uxzentrisch vor 6 Jahren

Wahr, wahr, wahr, ben_.

Marian Steinbach Autor vor 6 Jahren

ben_, vielen Dank für Deinen Kommentar! Zeigt er mir doch zum einen, dass wir ein Problem mit unserem Kommentar-Formular haben, und zum zweiten, dass wir kein Problem mit dem Sommerloch haben. Das zweite beruhigt, das erste beunruhigt mich.