ux·zentrisch diskutierte vor einiger Zeit:

29. Juli 2010, von Tamim Swaid – 6 Kommentare

Bit.ly, bitte versteck nicht deine Kernfunktionen!

Bit.ly ist einer der vielen URL Shortener, die man im Web findet. Sie kürzen lange URLs, damit diese, in Stautsupdates von Social Networks und vor allem aber auch in Twitter, nicht zuviele kostbare Zeichen  einnehmen. Funktionieren tun diese Seiten in der Regel so: 1. Man hat bereits eine lange URL in der Zwischenablage. 2. Man [...]

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4. Juni 2010, von Marian Steinbach

Checkboxen und Radio-Buttons bequem klickbar machen – auch mobil

Beschriftungen von Radio-Buttons und Checkboxen sollten anklickbar sein, um es Nutzern zu erleichtern, Optionen auszuwählen. Davon profitieren insbesondere Nutzer von Touchscreen-Geräten.

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29. Januar 2010, von Tobias Jordans – 4 Kommentare

Noch schönere Hilfetexte in Textfeldern

Bisher gab es für mich (a) klassische, (b) nett gemeinte und (c) gute Hilfetexte/Label für Textfelder. Jetzt kommen noch (d) sehr gute hinzu. Das klassische Label (a) steht vor dem Textfeld und hat hoffentlich auch einen Label-Tag, so dass man es anklicken kann. Das nett gemeinte (b) zeigt den Labeltext innerhalb des Textfelds, löscht einem [...]

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19. November 2009, von Tobias Jordans – 8 Kommentare

Hunde statt Captchas

Captchas müssen nicht immer eine kryptische Reihe von Buchstaben und Zahlen sein. In diesem Beispiel muss der Nutzer aus drei Tiergrafiken einen Hund auswählen.

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22. Oktober 2009, von Tobias Jordans – 2 Kommentare

[Zitat] Beweis: Weniger Kontaktformular-Felder ist besser.

Contact form conversions increased 120% when the number of fields was reduced from 11 to 4 (a 64% decrease). Furthermore, the fields removed had no impact on the quality of the conversions. Aus eine CaseStudy von Imaginary Landscape die LukeW zitiert. Imaginary Landscape hat die Conversion ihres alten Kontakt-Formulars mit 11 Feldern mit ihrem neuen [...]

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3. September 2009, von Tobias Jordans

[Zitat] LukeW: What did we learn about inline validation?

»Our participants were faster, more successful, less error-prone, and more satisfied when they used the forms with inline validation. Eye-tracking also showed that they ›fixated‹ on the forms with inline validation less frequently and for less time, which shows that they found these forms easier to process visually than the forms without inline validation.« Luke [...]

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21. August 2009, von Tobias Jordans – 5 Kommentare

So macht man Captchas nur noch halb so nervig…

Captchas sind überall im Web und sie nerven! Man könnte natürlich, wie Luis von Ahn im Google-Talk »Human Computation«, das Gute darin sehen: Menschen verbringen weltweit bestimmt tausende Stunden damit, Captchas auszufüllen – diese Zeit muss man für Gutes nutzen wie das digitalisieren von Büchern über sein reCaptcha-Projekt. Für mich macht das das Ausfüllen von [...]

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1. Mai 2009, von Marian Steinbach – 1 Kommentar

Wenn wir alle in Hawaii lebten

Dann bräuchten wir keine Zeitzonen-Auswahl. Dann aber hätte ethnio.com uns in seinem Registrierungsformular nicht mit diesem netten kleinen Text erfreuen können. Andere Nettigkeiten dieser Art: Augenzwinkern bei FeedBurner Popularität hat ihre Nachteile Niemand mag 404-Seiten

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28. April 2009, von Marian Steinbach – 13 Kommentare

Anti-Pattern: Zwei Eingabefelder statt einem

Warum ein Eingabefeld, wenn man auch zwei anzeigen kann? Nach diesem Prinzip arbeitet die DHL Paketverfolgung.

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13. Oktober 2008, von Tobias Jordans – 1 Kommentar

[Zitat] Pflichtfelder in Formularen markieren

»Literally including the phrase “optional” after a label is much clearer than any visual symbol you could use to mean the same thing. Someone may always wonder ›what does this asterisk mean?‹ and have to go hunting for a legend that explains things.« Aus: LukeW, Web Form Design LukeW zitiert in seinem Blog eine Studie, [...]

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