ux·zentrisch Beiträge mit dem Tag sprache

28. April 2010, von Tobias Jordans

Interface-Sprache: »Kick Out«

Aus unserer Kategorie: Sprache im Interface. Ein Fundstück aus dem Dropbox-Interface. »Kick out« heißt der Button, der damit treffend ausdrückt »Diesem Nutzer den Zugriff auf diesen gemeinsamen Ordner entziehen, alle Rechte und Dateien löschen.«

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12. April 2010, von Tobias Jordans – 1 Kommentar

Von einem Bär aufgefuttert… (Last.fm-Fehlermeldung)

Vollständiger Screenshot Eine (Fehler)Meldung bei Last.fm für scheinbar inaktive Nutzer. Die Geschäftssicht von Last.fm, dass man Traffikkosten sparen möchte bei ungehörten Radios kann ich ja verstehen. Und dass man diesen krassen Einschnitt in das Hörerlebnis der Nutzer (automatisches Pausieren) nett zu verpacken versucht, finde ich auch super. Jetzt wäre es aber noch gut, wenn Last.fm [...]

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23. März 2010, von Marian Steinbach

Time Machine

Der neue Netvibes RSS Reader hat Sinn für Humor.

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20. März 2010, von Tobias Jordans

[Zitat] »So ist das Leben« #Wording #Interface

Hier hatte ein Entwickler Spaß beim Programmieren. Oder ein Startup setzt seine Identität bis ins Texten von Fehlermeldungen fort. Oder eine Firma hat eine sehr konsequente Corporate Wording-Strategie. Via @tmschndr

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13. August 2009, von Marian Steinbach

Anti-Pattern: Funktionsdeutsch

Zunächst mal das positive: Die Paketverfolgung von DPD ist, wenn man es auf die deutsche Startseite schafft, wirklich leicht zu finden. Man findet die Funktion direkt im Kopfbereich der Startseite (und aller anderen Seiten). Gut so. Hier bekomme ich ein (!) Eingabefeld, in das ich die mir übermittelte Verfolgunsnummer eintragen kann. Mit der Frage, ob [...]

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27. April 2009, von Marian Steinbach – 4 Kommentare

Augenzwinkern bei FeedBurner

Texte, die Sympathie erzwingen. Diesmal am Beispiel von FeedBurner.

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9. April 2009, von Marian Steinbach – 4 Kommentare

Popularität hat ihre Nachteile

Standard-Feature von Social-Networking-Plattformen ist die Einladungs-Funktion. Man gibt seine Zugangsdaten zu GMail, Yahoo etc. ein und der Dienst liest das Adressbuch aus, um Freunde auf der Plattform zu finden. So weit, so unspannend. So sieht das bei Twitter aus… … und so bei der Wein-Community Snooth:

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