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	<title>uxzentrisch &#187; userexperience</title>
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	<description>User Experience Blog</description>
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		<title>mobile User Experience erklärt auf einer Serviette</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 07:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Tobias Jordans</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[diagramm]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[userexperience]]></category>
		<category><![CDATA[ux]]></category>
		<category><![CDATA[visualisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich saß ich in einem Meeting zum mobilen Internet und brauchte etwas, das die Gedanken aus meinem letzten uxzentrisch-Feature über die Vor/Nachteile von mobilen Websites vs. nativen Apps visualisiert. Hier im besten Back-Of-A-Napkin-Stil die Skizze: Vergrößern Die Kernaussagen: Y-Achse: Die UX mobil kann positiv oder negativ sein. Besonders bei Plakaten fällt mir letzteres seit Marians [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich saß ich in einem Meeting zum mobilen Internet und brauchte etwas, das die Gedanken aus meinem letzten uxzentrisch-Feature <a href="http://uxzentrisch.de/4-loesungen-fur-mobile-bei-stayscout/">über die Vor/Nachteile von mobilen Websites vs. nativen Apps</a> visualisiert.</p>
<p>Hier im besten <a href="http://www.google.de/images?hl=de&amp;q=back+of+a+napkin&amp;um=1&amp;ie=UTF-8&amp;source=og&amp;sa=N&amp;tab=wi">Back-Of-A-Napkin-Stil</a> die Skizze:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://uxzentrisch.de/wp-content/uploads/2010/12/mobile-ux-graph-skizze-html-vs-native.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-2812" title="Diagram: Skizze Mobile UX positiv / negativ" src="http://uxzentrisch.de/wp-content/uploads/2010/12/mobile-ux-graph-skizze-html-vs-native-500x448.png" alt="" width="500" height="448" />Vergrößern</a></p>
<p><strong>Die Kernaussagen:</strong></p>
<ul>
<li>Y-Achse: Die UX mobil kann positiv oder negativ sein. Besonders bei Plakaten fällt mir letzteres <a href="http://uxzentrisch.de/werbebudget-verschwenden-durch-missachtung-mobiler-nutzer/">seit Marians Artikel</a> immer häufiger auf.</li>
<li>X-Achse: Die Nettobotschaft soll sein: Mobil heißt nicht gleich native App. Mit HTML kann man häufig sogar mehr erreichen.</li>
<li>A / Nicht optimiert: Eine klare negative mobile UX haben Seiten, deren Kernfunktionen mobil nicht funktionieren. Beispielsweise durch Flash am iPhone mit fehlendem Alternativ-Content.</li>
<li>B / Standard  Website nutzbar: Meine Entscheidung für StayScout. Es ist nichts kaputt aber es ist auch nichts besonderes.</li>
<li>C / Website mit mobilem Template: Nicht alle UseCases einer Website sind für mobile Szenarien gleich wichtig. Wir beginnen typischer Weise die Optimierung mit denen Teilen der Seite, die mobil am wichtigsten sind.</li>
<li>D/E / besondere mobile UseCases: Hier denke ich an Barcode-Scannen, Geo-Lokalisierung  und dergleichen. Szenarien also, die am Desktop keinen Sinn machen aber mobil ein besonderes gutes Erlebnis bieten. Ob dabei eine native App oder eine besonders fancy HTML-Seite gebaut wird, muss auf Basis der benötigten Feature und Vermarktung entschieden werden.</li>
</ul>
<p><strong>Kritik:</strong></p>
<p>In besagtem Meeting hat diese Visualisierung gut funktioniert. Ein berechtigter Kritikpunkt ist, dass das Diagramm ausdrückt, dass D/E besser sei als C. Beispiel: Es gibt eine Produktsuche auf der Website. Diese wird von Vertrieblern vor Ort mobil ebenfalls genutzt. Ein mobiles Template für nur diesen Teil der Website, ist schon eine super UX. Für diese Vertriebler wäre es unter Umständen gar keine Verbesserung im Workflow, wenn eine optimierte Seite/App die Suche anhand von Handy-Fotos des Produkts durchführen würde&#8230; &#8211; Fazit: Man darf die Linie nach oben hier nicht so genau nehmen.</p>
<p><strong>Update:</strong> Gerade finde ich einen Google Tech Talk, der sehr gut zu diesem und meinem letzten Post passt. Jason Grigsby illustriert an einer Reihe an guten Beispielen <a href="http://www.youtube.com/user/GoogleTechTalks#p/u/35/hpwiU5Kigic">&#0187;DOs and DON&#8249;Ts of Mobile Strategy&#0171;</a>: Unter anderen die schlechte mobile Nutzbarkeit von Apple.com, die Notwendigkeit seine mobile Site und Desktop-Site miteinander richtig zu verknüpfen (Kommunikation, URL-Design,&#8230;) und sein Gedanke, dass der Wechsel von der mobilen zur Desktop-Site nicht im Frontend, sondern auf CMS-Ebene erfolgen sollte. Wer wenig Zeit hat, sollte zumindest die ersten 30 Minuten schauen :).</p>
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